
Schlossmuseum Freistadt
- Kinderfreundlich
- Öffentlich erreichbar
- Oberösterreich
Das Gebäude wurde zwischen 1363 und 1397 vom Habsburgerherzog Rudolf IV. erbaut. Die Kapelle stammt aus der Zeit nach 1400, der Bergfried aus dem Jahr 1397. Bis 1700 war das Schloss Teil der landesfürstlichen Herrschaft. Später gelangte es in den Besitz der Adelsfamilien Harrach und Kinsky, bis zur Aufhebung der Grundherrschaften im Jahr 1848.
1798 kaufte die Stadt Freistadt das Schloss, seit 1853 gehört es dem Bund. Von 1801 bis 1924 diente es als Kaserne, seit 1924 haben verschiedene Ämter hier ihren Sitz, darunter das Finanzamt.
Seit 1926 ist auch das Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt – zunächst unter dem Namen „Heimathaus Freistadt“ – hier untergebracht. Der Ursprung der Sammlung liegt im Stadtarchiv Freistadt.
Das Mühlviertler Schlossmuseum umfasst neben der Stadtgeschichte auch die Volkskunde und Alltagskultur vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Schwerpunkt und Programm
Unter dem Motto „DENKMAL bewahren, DIGITAL erfahren“ möchte das Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt den Besucher:innen aktuelle Digitalisierungsprojekte vorstellen. Freistädter Denkmale können digital, über einen Bildschirm im Museum, betrachtet und neu entdeckt werden.
Und wie jedes Jahr kann am Tag des Denkmals das Schlossmuseum Freistadt mit dem Turm wieder gratis besichtigt werden.
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