
Denkmal Schützen in Sölden
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Der Alte Schießstand entstand zwischen 1940 und 1942 durch die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) – die lokale Organisationseinheit der Partei in der Region Imst. Bis 2018 war er in aktiver Nutzung der Schützengilde Sölden. Danach wurde ein neuer Schießstand außerhalb des Ortes in Betrieb genommen, und der Alte Schießstand wurde unter Denkmalschutz gestellt.
Schwerpunkt und Programm
Am Alten Schießstand in Sölden wird am 27. Juni die letzte Sonderausstellung im Rahmen des Themenschwerpunkts „NS-Zeit im Ötztal“ eröffnet. Die Ausstellung „Denkmal Schützen“ thematisiert die Entstehungsgeschichte des Alten Schießstands und die Rolle des Schützenwesens in den Jahren der nationalsozialistischen Herrschaft im Ötztal.
Wolfgang Santer, Chronist von Sölden, führt durch den Alten Schießstand.
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