Gamlitz, Kreuzkapelle
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Die Kreuzkapelle in Gamlitz – einst als mittelalterlicher Karner (Beinhaus) errichtet – ist eines der ältesten Gebäude im Ortszentrum von Gamlitz und zeugt vom jahrhundertealten Bestattungs- und Glaubensleben rund um die Pfarrkirche Gamlitz.
Der runde Karner wurde im Mittelalter (12./13. Jahrhundert) gebaut und diente zur Aufbewahrung der Gebeine Verstorbener in geweihter Erde. Mit der Verlegung des Friedhofs an den Ortsrand verlor diese Form des Beinhauses ihre ursprüngliche Aufgabe. Im 18. Jahrhundert wurde der Karner deshalb zu einer Kapelle umgebaut, bei der bis ins 20. Jahrhundert gebetet und Gottesdienste gefeiert wurden.
Schwerpunkt und Programm
Im Zuge der Vorarbeiten wurden Bauteile freigelegt, die auf ein noch älteres Bestehen der Kreuzkapelle hindeuten. Möglicherweise war die Kreuzkapelle die „Urkirche" von Gamlitz. Die Ergebnisse der archäologischen und bauhistorischen Untersuchung werden am Tag des Denkmals präsentiert.
Veranstaltungen
10:30 bis 11:00 – die jüngsten archäologischen Ausgrabungen
Bei den archäologischen Ausgrabungen im Jahr 2026 wurden die Baureste eines romanischen Karners gefunden. Die Untersuchungen ergaben einen mittelalterlichen Rundbau mit einer apsidialen Nische an der Ostseite, der später zur heutigen Kreuzkapelle umgebaut wurde. Erste Ergebnisse der spannenden archäologischen und bauhistorischen Untersuchungen werden vor Ort präsentiert (9.45-13.00) Führungen zu Archäologie (Dr. Bernhard Schrettle) und Bauforschung (Dipl. Ing. Rebekka Brandstätter-Tritthart) finden von 10.30 bis 12.00 statt.
Kategorie:
PräsentationAnmeldung:
Es ist keine Anmeldung notwendig.
11:00 bis 11:30 – die jüngsten archäologischen Ausgrabungen
Im Zuge der Führung durch das Archäologenteam von „Asist" werden die jüngsten historischen Funde rund um die Baustelle „Sanierung Kreuzkapelle Gamlitz" erläutert. In einem Rundgang um die Kirche werden auch die alten Steine und Inschriften an der Kirchenaußenfassade erklärt. Die Conserve Baudenkmalforschung OG spricht über ihre Befundung und die interessante Umwandlung vom Karner zur Kapelle. Bei den archäologischen Ausgrabungen im Jahr 2026 wurden die Baureste eines romanischen Karners gefunden. Die Untersuchungen ergaben einen mittelalterlichen Rundbau mit einer apsidialen Nische an der Ostseite, der später zur heutigen Kreuzkapelle umgebaut wurde. Erste Ergebnisse der spannenden archäologischen und bauhistorischen Untersuchungen werden vor Ort präsentiert (9.45-13.00, Führungen zu Archäologie (Dr. Bernhard Schrettle) und Bauforschung (Dipl. Ing. Rebekka Brandstätter-Tritthart) finden von 10.30 bis 12.00 statt).
Kategorie:
FührungAnmeldung:
Es ist keine Anmeldung notwendig.
11:30 bis 12:00 – die jüngsten archäologischen Ausgrabungen
Im Zuge der Führung durch das Archäologenteam von „Asist" werden die jüngsten historischen Funde rund um die Baustelle „Sanierung Kreuzkapelle Gamlitz" erläutert. In einem Rundgang um die Kirche werden auch die alten Steine und Inschriften an der Kirchenaußenfassade erklärt. Die Conserve Baudenkmalforschung OG spricht über ihre Befundung und die interessante Umwandlung vom Karner zur Kapelle. Bei den archäologischen Ausgrabungen im Jahr 2026 wurden die Baureste eines romanischen Karners gefunden. Die Untersuchungen ergaben einen mittelalterlichen Rundbau mit einer apsidialen Nische an der Ostseite, der später zur heutigen Kreuzkapelle umgebaut wurde. Erste Ergebnisse der spannenden archäologischen und bauhistorischen Untersuchungen werden vor Ort präsentiert. Führungen zu Archäologie (Dr. Bernhard Schrettle) und Bauforschung (Dipl. Ing. Rebekka Brandstätter-Tritthart).
Kategorie:
FührungAnmeldung:
Es ist keine Anmeldung notwendig.
12:00 bis 12:30 – die jüngsten archäologischen Ausgrabungen
Im Zuge der Führung durch das Archäologenteam von „Asist" werden die jüngsten historischen Funde rund um die Baustelle „Sanierung Kreuzkapelle Gamlitz" erläutert. In einem Rundgang um die Kirche werden auch die alten Steine und Inschriften an der Kirchenaußenfassade erklärt. Die Conserve Baudenkmalforschung OG spricht über ihre Befundung und die interessante Umwandlung vom Karner zur Kapelle. Bei den archäologischen Ausgrabungen im Jahr 2026 wurden die Baureste eines romanischen Karners gefunden. Die Untersuchungen ergaben einen mittelalterlichen Rundbau mit einer apsidialen Nische an der Ostseite, der später zur heutigen Kreuzkapelle umgebaut wurde. Erste Ergebnisse der spannenden archäologischen und bauhistorischen Untersuchungen werden vor Ort präsentiert.
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Es ist keine Anmeldung notwendig.
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