Heimat großer Töchter

24. September 2017

Das war der Tag des Denkmals in Niederösterreich


Ein großer Erfolg war der Tag des Denkmals 2012 besonders auch im Waldviertel. Einen Besucheransturm erlebte die Denkmalstadt Gmünd - hier folgten mehr als 400 Interessierte dem neu eröffneten "Walk of Stones" entlang bekannter, aber auch erstmals öffentlich begehbarer Denkmale.

"Ich bin absolut überrascht von dem großen Zuspruch. Dies zeigt sehr wohl, dass sich die Gmünder für die Besonderheiten ihrer Stadt interessieren", war Bürgermeister Otto Opelka euphorisch und dankte dem BDA für den Impuls zum ersten Tag des Denkmals in Gmünd.

Auch Schloss Göllersdorf und Schrattenthal waren am Sonntag mit 300 bzw. über 550 BesucherInnen besondere Anziehungspunkte, Hier widmete man sich vor allem dem Schwerpunkt  Restaurierung. "Unsere vielen Gäste waren beeindruckt, zu sehen, was alles dazu gehört, um historische Gebäude zu retten und zu erhalten", erzählt Schlossherrin Mag. Brigitte Schubert, die schon die nächsten Anfragen für private Führungen in Schloss Schrattenthal erhielt.

Mit über 10.000 BesucherInnen war der Tag des Denkmals 2012 der bislang erfolgreichste in Niederösterreich. Landeskonservatorin HR Dr. Renate Madritsch: "Wir haben wieder außerordentlich positive Rückmeldungen erhalten. Dieses Ergebnis war jedoch nur durch das Mitwirken und Engagement der vielen Objekt-EigentümerInnen und deren MitarbeiterInnen möglich. Ihnen gilt besonderer Dank!"

Erstmals öffentlich zugänglich war die Bodenstorfer Mühle, durch die der letzte dort beschäftigte Müller Johann Pollak sen. führte. Im Bild von links: Petra Weiss, Petra Suchy, Gerold Guttmann, Bürgermeister Otto Opelka und Johann Pollak sen. c Markus Loh
Erstmals öffentlich zugänglich war die Bodenstorfer Mühle, durch die der letzte dort beschäftigte Müller Johann Pollak sen. führte. Im Bild von links: Petra Weiss, Petra Suchy, Gerold Guttmann, Bürgermeister Otto Opelka und Johann Pollak sen. © Markus Lohninger
Die Denkmal-Eigentümer Herbert Schlesinger (links) und Hannes Fichtenbauer (rechts) mit Stadtführerin Britta Schmid am Dach der Eisenberger Fabrik in Gmünd, wo der Tag des Denkmals rund 400 BesucherInnen anlockte. c Markus Lohninger
Die Denkmal-Eigentümer Herbert Schlesinger (links) und Hannes Fichtenbauer (rechts) mit Stadtführerin Britta Schmid am Dach der Eisenberger Fabrik in Gmünd, wo der Tag des Denkmals rund 400 BesucherInnen anlockte. © Markus Lohninger
Die Stadtführer hatten in Gmünd enorme Besucherzahlen zu bewältigen. Vor allem viele Einheimische nutzten die Gelegenheit, hinter sonst verschlossene Türen zu blicken. c Gerold Guttmann
Die Stadtführer hatten in Gmünd enorme Besucherzahlen zu bewältigen. Vor allem viele Einheimische nutzten die Gelegenheit, hinter sonst verschlossene Türen zu blicken. © Gerold Guttmann
 

 

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